Bistümer Limburg, Fulda, Mainz:
Wider die blasphemischen Narrenmessen (Februar
2012)
An den beiden nächsten Sonntagen laden fastnachtsbesessene Pfarrer wieder
zu Narrenmessen ein.
Noch in schlimmer Erinnerung ist uns die gottesdienstschändliche Feier in der
Frankfurter Liebfrauenkirche vor vier Jahren:
In den Kirchenbänken saßen bunt gemischt die Zuschauer als Hofnarren, Hexen, Dämonen,
Teufel oder Piraten verkleidet. Vor dem Altar waren Äppelweinhumpen und
Narrenkappen aufgestellt.
Die Kirchenbesucher gerieten laut
Pressebericht immer wieder ins Schmunzeln und konnten sich „nicht wirklich
sicher sein, ob sie grade in der Kirche oder doch auf einer Kappensitzung
sind.“ Weiter>
Ein hochnotpeinlicher Skandalisierungsversuch der
Frankfurter Allgemeinen Zeitung gegen
den Limburger Bischof (Januar 2012)
Ffm, 31.1.2012. Der Skandalnudel-Journalist
Stefan Toepfer versuchte, den Bischof von Limburg zu skandalisieren. Nun
schwappt die Verleumdungswelle als Medienskandal auf ihn zurück. Weiter>
Hat das Haus
am Dom Zukunft? (Januar 2012)
Das neue Programmheft vom katholischen Bildungszentrum „Haus am Dom“ in
Frankfurt ist kürzlich erschienen.
„Zukunft“
heißt das Halbjahresthema.
Beim Durchblättern
des Veranstaltungsheftes bekommt man den Eindruck:
Das Haus am Dom hat die Zukunft fest im Griff,
das Programm für den Zukunftsverlauf ist geschrieben. Weiter>
Wie durch
eine Medienkampagne mit Unwahrheiten und Verdrehungen der gute Ruf des
Limburger Bischofs beschädigt werden sollte (Januar 2011)
Juli 2009: Der Runkeler Pfarrer Alfred Dexelmann verfasst ein Diskussionspapier mit dem Titel „Gesprächsimpuls“ für zwei Gesprächskreise, in dem er völlig überzogene Thesen und Beschuldigungen gegen die Amtsführung seines Bischofs Dr. Franz-Peter Tabartz-van Elst auflistet. Diese Einzelmeinung eines Pfarrers wird von dem Autor fälschlich als Anliegen „von Seelsorgern im Bistum Limburg“ ausgegeben. Zu dem Schreiben betonte der offizielle Sprecherrat der Diözesanpriester in einer Meldung vom 24. 11., „dass wir diese Art von Auseinandersetzung nicht nur bedauern, sondern auch verurteilen. Diese Äußerungen schaden Priestern, Bischof und dem Bistum.“
Nach zwei Monaten versandete das Gespräch über das Dexelmann’sche Thesenpapier. Man konnte sich – lt. Pfr. Dexelmann – nicht auf einen entsprechenden Protestbrief an den Bischof einigen. Weiter>
Wir eben
wollen katholisch bleiben! (November 2010)
Eine Antwort an den Frankfurter Stadtdekan
Johannes zu Eltz. Von Stadtrat a.D. und
Stadtverordnetenvorsteher a.D. Bernhard Mihm Weiter>
Auf der Versammlung des
Diözesanbezirks Limburg am 10. Juni haben die Synodalen einen offenen Brief
gegen den Zölibat in der römisch-katholischen Kirche verabschiedet.
Besonders frech ist die Befehlsausgabe an den Bischof von Limburg, daß der sich
gegen den Zölibat bei der römischen Kurie einsetzen müsste. Weiter>
Limburger LaiInnen gegen Zölibat (Juli 2010)
Zum Ende des von Papst Benedikt XVI. ausgerufenen Priesterjahres verstärkten
sich die Querschüsse aus deutschen Kirchenkreisen. Als Heckenschützen gegen
Papst und Kirche betätigte sich auch
die Synodalversammlung des Bezirks Limburg.
Das Gremium polemisiert in einem offenen Brief an den Limburger Bischof
Franz-Peter Tebartz-van Elst gegen das sakramentale Priestertum der Kirche. Weiter>
Mißbrauch
des Meinungsmonopols zu Unwahrheit und Beleidigungen (März
2010)
Die Frankfurter Neue Presse und der Regionalteil Nassauische Neue Presse versuchen den Bischof von Limburg, den katholischen Klerus und die gesamte Kirche fertigzumachen.
Er sei über die Kampagne einer großen Regionalzeitung enttäuscht, die ihn und die Kirche mit „beleidigenden und verletzenden“ Äußerungen attackiert. Das erklärte Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg am 2. März bei einem Gespräch im Frankfurter ‘Haus am Dom’. Der Bischof meinte die Tageszeitung ‘Frankfurter Neue Presse’.
Sie hat sich seit dem Amtsantritt des neuen Limburger Bischofs zu einem eigentlichen Kirchenhaßmedium entwickelt.
Schon eine Woche später –
am 9. März – übertraf das Schmierblatt die bischöflichen Kritiken, indem
die Zeitung auf ein bisher nicht gekanntes unterirdisches Niveau absackte. Weiter>
Der Neue Ritus gilt als veraltet (September 2009)
Bei den vierzehn Familiengottesdiensten der Pfarreien Mariä Heimsuchung, Höhn, und St. Josef, Schönberg im Westerwald, geht es „lustig und spannend“ zu.(...)
Der Altarraum verwandelt sich –
so die ‘Kirchenzeitung’ – bei den Familiengottesdiensten in ein
Forschungslabor. Man beginnt mit einem geselligen Aufwärmen im Gemeindehaus.
Dann geht es „entspannt und gut gelaunt in die Kirche“. Ein Countdown beginnt:
„Lautstarkes Mitzählen erheitert die Gemüter und sorgt für Stimmung.“ Als
Anspiel animieren die Jugendlichen mit einem Abenteuerstück und einem Theater
zum Nachdenken. Weiter>
Narrenmesse in Westerwaldgemeinde (20.02. 09)
Sehr
geehrter Herr Bischof,
in der Hundsänger Pfarrkirche
St. Goar wird seit Jahren der Vorabendgottesdienst am Fastnachtswochenende als Narrenmesse
verunstaltet. (...)Einige kritische Stimmen aus der Pfarrgemeinde haben dafür
plädiert, dass man die Kreuzverhüllung der Fastenzeit für diesen Tag vorziehen
sollte. Denn den Anblick dieser Narrenliturgie könne man dem Gekreuzigten nicht
zumuten. Weiter>
Offener Brief an Herrn Bischof vom Limburg (11.2.09)
Sehr geehrter Herr
Bischof!
In der Frankfurter Rundschau vom 9. Februar 2009 ist unter der
Überschrift “Erst Helau, dann Amen“, Untertitel: Närrischer Gottesdienst in
Liebfrauenkirche begeistert Karnevalisten und Besucher ein Bericht über den
ersten närrischen Gottesdienst zu lesen. Weiter>
Jahresendzeitkitsch (Januar 2009)
Zur Förderung der adventlichen Stimmung empfiehlt die Limburger Kirchenzeitung
„Der Sonntag“ ein „Kochbuch mit Lutherrezepten“. Von Hubert Hecker.
Die US-Werbeindustrie hat mit dem Weihnachtsmann eine belanglose
Ikone der Konsumwelt kreiert.
Seit etwa zehn Jahren machen auch die Deutschen mit. Sie hängen sich
kitschige Weihnachtsmann-Plastikpuppen ans Haus, die an Dachrinnen hochkraxeln
oder auf Seilleitern fensterln.
Sogar in katholischen Gegenden hat der Heilige Nikolaus angesichts des
Eindringens der Konsumfigur ‘Weihnachtsmann’ kaum noch Chancen. Weiter>
Selbstverwirklichung
als Selbstzweck der Jugendkirchen (November 2008)
Seit der Würzburger Synode in den Jahren 1971 bis 1975 will die kirchliche Jugendarbeit den Jugendlichen zur sogenannten Selbstverwirklichung verhelfen. Das sagt zum Beispiel das Synoden-Dokument „Ziele und Aufgaben kirchlicher Jugendarbeit“. Im Bistum Limburg wurde diese Theorie in den „Thesen zur Jugendarbeit“ aus dem Jahr 1999 fortgeschrieben und in den drei Jugendkirchen der Diözese verwirklicht.
Diese Jugendkirchen bezeichnen ihr verweltlichtes
Eventprogramm als sogenannt niederschwellige Hinführung fernstehender
Jugendlicher zur Kirche und zu den Gottesdiensten. Das findet vierzehntägig als
Sitzkirche statt. Die Kniebänke wurden aus den Gotteshäusern entfernt. Weiter>
Offener
Brief an Herrn Bischof vom Limburg (August
2008)
(...) Im Namen des Arbeitskreises übermitteln wir Ihnen,
Hochwürdigster Herr Bischof, unseren Dank dafür, dass Sie für die Einhaltung
der katholischen Glaubens- und Sittenlehre einstehen, indem Sie Hw. Pfarrer
Kollas vom Amt des Bezirksdekans abgelöst und einen neuen Amtsträger, der Ihr Vertrauen besitzt, ernannt haben. Weiter>
Bis zur
Unkenntlichkeit angepaßt (August 2008)
Das Prinzip
der sogenannten missionarischen Kirche ist ein Etikettenschwindel. Er dient zur
Verwässerung und Verweltlichung der katholischen Lehre. Weiter>
Das Bistum Limburg hätte es verdient, nach zwei altliberalen Bischöfen wieder einen papsttreuen und glaubensfrommen Oberhirten zu erhalten Weiter>
Gebetsnovene
mit der Bitte an die Allerheiligste Dreifaltigkeit, die Neubesetzung des
Bischofstuhles von Limburg mit dem göttlichen Segen zu begleiten weiter>
Haben Erbsünde und Erlösung für die
katholischen Schüler in Hessen keine Bedeutung? (März 2007)
Der Lehrplan für katholische Religion in
Hessen präsentiert den Gott Jesu Christi als einen Gott, der modernen
gesellschaftlichen Bedürfnissen und Befindlichkeiten entspricht weiter>
Offene
Briefe an Herrn Bischof Dr. Franz Kamphaus
Ökumenischer Gottesdienst im Rahmen der CSD- Tage im Frankfurter Kaiserdom (April 2006)
(...) Nicht egal ist es, dass die Frankfurter LSVD- Gruppe
auf der CSD- Parade die Positionen der „vatikanischen Kirchenfürsten“ als Hass
und Hetze brandmarkte und die kirchlichen Stellungnahmen zur Homo-Politik in
die Nähe von „Fundamentalismus“ rückte. Darüber hinaus versucht der LSVD in
seinen Pressemeldungen und „Dom-Demonstrationen“ einen Keil zu treiben zwischen
die kath. Kirche in Deutschland und die Weltkirche bzw. den Vatikan. In diesem
Kontext also stellt die Stadtkirche Frankfurt ihre Hauptkirche für einen
gewissermaßen Homosexuellen-Gottesdienst zur Verfügung. Weiter>