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Wider die blasphemischen Narrenmessen (Februar 2012) Die
Kirchenbesucher gerieten laut Pressebericht immer wieder ins Schmunzeln und
konnten sich „nicht wirklich sicher sein, ob sie grade in der Kirche oder
doch auf einer Kappensitzung sind.“ Weiter> Beteiligung von evangelischen
Christen bei der Vorbereitung der Heilig- Rock- Wallfahrt 2012 (3.02.2012) Ein Schreiben
des ehemaligen Stadtratvorsteher von Frankfurt Herrn Bernhard
Mihm an den Bischof von Trier Herrn Dr.
Stephan Ackermann vom 11.1.2012. Weiter> Ein
hochnotpeinlicher Skandalisierungsversuch der Frankfurter Allgemeinen
Zeitung gegen den Limburger
Bischof (Januar 2012) Ffm, 31.1.2012. Der Skandalnudel-Journalist Stefan Toepfer versuchte,
den Bischof von Limburg zu skandalisieren. Nun schwappt die Verleumdungswelle
als Medienskandal auf ihn zurück. Weiter> Hat
das Haus am Dom Zukunft? (Januar
2012) Das neue
Programmheft vom katholischen Bildungszentrum „Haus am Dom“ in Frankfurt ist
kürzlich erschienen. „Zukunft“ heißt das Halbjahresthema. Beim Durchblättern des
Veranstaltungsheftes bekommt man den Eindruck: Das Haus am Dom hat die Zukunft
fest im Griff, das Programm für den Zukunftsverlauf ist geschrieben. Weiter> Presseerklärung zur Kirchensteuer-Aktion (Januar
2012) Zur Jahreswende 2011/12 brachte der Katholikenkreis im
Raum Frankfurt, ein loser Zusammenschluss von Katholiken, mit einer neuen
Homepage eine Unterschriftenkampagne in die Öffentlichkeit: http://www.kirche-ohne-kirchensteuer.de/
. Diese Aktion ist der Gipfelpunkt einer Empörung
unter treugläubigen Katholiken, die es satt haben, mit ihren Kirchensteuern
innerkirchliche Unruhestifter, ja sogar Zerstörer zu finanzieren. Weiter> Äußerungen von Lesern zu
der Kirchensteueraktion aus dem Internetportal „kreuz.net“ (Januar
2012) Weiter> „Entweltlichung der Kirche“
(Papst Benedikt XVI.) Gedanken dazu am Fest des heiligen Franziskus. Eine Meditation von
Bernhard Mihm (Oktober 2011) Das heutige Fest des heiligen Franz von Assisi geben
guten Anlass, über die Freiburger Rede des Heiligen Vaters und seine dort
erhobene Forderung nach „Entweltlichung der Kirche“ nachzudenken. Weiter> Papstbesuch in Deutschland-
Gedanken zur Ökumene (Oktober 2011) Bei der anlässlich des Papstbesuches geführten
gesellschaftlichen Debatte um die Ökumene fällt auf, dass fortwährend von der
katholischen Kirche irgendwelche Bringschulden eingefordert werden, während
der Protestantismus völlig “ungeschoren” bleibt: die katholische Kirche soll
protestantisch werden! Weiter> Deutsche Politiker: statt ‚hörendes Herz’ ein vorlautes
Mundwerk (Oktober 2011) Papst Benedikt XVI. zitierte bei seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag den jungen König Salomon mit seiner Bitte an Gott für seinen Regierungsauftrag: „Verleih deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht.“ Weiter> Leserbriefe
April 2011
Redakteur Johannes Laubach versucht
ein vergessenes Lied wiederzubeleben, dessen Refrain lautet: ‚Jesus ja –
Kirche nein’. Weiter>
Leserbrief
zu „Geschichten über Menschen auf 18 Tafeln“, veröffentlicht in: Der SONNTAG Nr. 11, 13.3.2011
In dem Bericht über die Wanderausstellung „mensch bibel“ wird betont, dass die Ausstellungstafeln Menschen der Bibel beschreiben, „die keine idealisierte Heilige sind“,. Aber warum werden die Menschen der Bibel gegen die Heiligen der Kirche ausgespielt? Weiter> Von Anmaßung, Aufstand und
Herumeiern (Februar
2011) Der bekannte Jurist und ehemalige
Stadtverordnetenvorsteher der Stadt Frankfurt am Main Bernhard Mihm hat eine
Stellungnahme zur derzeitigen Debatte verfasst, die wir den Lesern des
Portals nicht vorenthalten möchten. Weiter> Wie
durch eine Medienkampagne mit Unwahrheiten und Verdrehungen der gute Ruf des
Limburger Bischofs beschädigt werden sollte (Januar 2011) Juli 2009: Der Runkeler Pfarrer Alfred Dexelmann verfasst ein Diskussionspapier mit dem Titel „Gesprächsimpuls“ für zwei Gesprächskreise, in dem er völlig überzogene Thesen und Beschuldigungen gegen die Amtsführung seines Bischofs Dr. Franz-Peter Tabartz-van Elst auflistet. Diese Einzelmeinung eines Pfarrers wird von dem Autor fälschlich als Anliegen „von Seelsorgern im Bistum Limburg“ ausgegeben. Zu dem Schreiben betonte der offizielle Sprecherrat der Diözesanpriester in einer Meldung vom 24. 11., „dass wir diese Art von Auseinandersetzung nicht nur bedauern, sondern auch verurteilen. Diese Äußerungen schaden Priestern, Bischof und dem Bistum.“ Nach zwei Monaten versandete das Gespräch über das Dexelmann’sche Thesenpapier. Man konnte sich – lt. Pfr. Dexelmann – nicht auf einen entsprechenden Protestbrief an den Bischof einigen. Weiter> Zu der derzeitigen Diskussion um ein
Zitat aus dem Papstbuch „Licht der Welt“ von Peter Seewald Wie obsessives Wunschdenken den Verstand
verdunkelt (Dezember
2010) Eine Äußerung von Papst Benedikt XVI. zum Gebrauch von
Kondomen wird in den Medien dazu benutzt, um eine revolutionäre Veränderung
der Morallehre zu vermelden. Nun sei der Papst endlich „in der Wirklichkeit
angekommen“ und erlaube den Gebrauch von Kondomen. Was aber ist wirklich die
Aussage des Heiligen Vaters? Weiter> Wir
eben wollen katholisch bleiben! (November 2010) Eine
Antwort an den Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz. Von Stadtrat a.D. und
Stadtverordnetenvorsteher a.D. Bernhard Mihm Weiter> Die Deutsche Bischofskonferenz: Verfangen in den 60-er
Jahren! (November 2010) Die Deutsche Bischofskonferenz hat einen auf zwei Jahre angelegten „strukturierten Dialog“ zu Glaubensfragen und gesellschaftlichen Themen angekündigt. Was unter dem Adjektiv „strukturiert“ zu verstehen ist, wird deutlich, wenn man liest, wesentlicher „Dialogpartner“ solle das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ sein. Was ist also zu erwarten? Ich fürchte, ein gegenseitiges
Sich-Aufmuntern von kirchensteuerbesoldeten Apparatschiks auf der einen Seite
und jenen sich gern in Szene setzenden „Gremienkatholiken“, die man zwar
häufig als Unterzeichner von Resolutionen erlebt, weniger aber als Beter und
Büßer. Weiter> „Für
alle“ oder „für viele“? Der Streit um
die Wandlungsworte ist fundamental für die Kirche (November 2010) Der Präfekt der päpstlichen Kongregation für Gottesdienst und Sakramentenordnung, Franzis Kardinal Arinze, hat am 17.10.2006 an alle Bischofskonferenzen ein Schreiben gerichtet, nach dem der lateinische Ausdruck der Wandlungsworte „pro multis“ in den landessprachlichen Messbüchern entsprechend und adäquat mit „für viele“ oder „für die Vielen“ übersetzt werden soll. (...)Die deutschen Bischöfe haben diese Katechesen
bisher nicht gehalten und ihre Priester nicht dazu angewiesen - offenbar
schon im Bewusstsein und Willen, die päpstliche Weisung abzulehnen. Weiter>
Ein
Schulbuchskandal zur Familienpolitik
(September 2010)
Aus allen Medienkanälen
und Parteiprogrammen tönt es heute: Die Familie sei ein Auslaufmodell, die
‚traditionelle Familie’ im Absterben begriffen.
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