Theologie
und Kirche:
Heilig-Rock-Wallfahrt nach
Trier (April
2012)
Der unzerteilte Leibrock Christi
wird vom Trierer Bischof Ackermann zum Symbol einer protestantischen Patchwork-
Kirche zerredet und zerteilt. Weiter>
Beteiligung von evangelischen Christen bei der
Vorbereitung der Heilig- Rock- Wallfahrt 2012 (3.02.2012)
Ein Schreiben des ehemaligen
Stadtratvorsteher von Frankfurt
Herrn Bernhard Mihm an den Bischof von
Trier
Herrn Dr. Stephan
Ackermann vom 11.1.2012. Weiter>
„Entweltlichung der Kirche“ (Papst Benedikt XVI.) Gedanken
dazu am Fest des heiligen Franziskus.
Eine Meditation von
Bernhard Mihm (Oktober 2011)
Von Anmaßung, Aufstand und Herumeiern (Februar 2011)
Der bekannte Jurist und ehemalige Stadtverordnetenvorsteher
der Stadt Frankfurt am Main Bernhard Mihm hat eine Stellungnahme zur
derzeitigen Debatte verfasst, die wir den Lesern des Portals nicht vorenthalten
möchten. Weiter>
Zu der derzeitigen Diskussion um ein
Zitat aus dem Papstbuch „Licht der
Welt“ von Peter Seewald
Wie obsessives Wunschdenken den
Verstand verdunkelt (Dezember 2010)
Eine
Äußerung von Papst Benedikt XVI. zum Gebrauch von Kondomen wird in den Medien
dazu benutzt, um eine revolutionäre Veränderung der Morallehre zu vermelden.
Nun sei der Papst endlich „in der Wirklichkeit angekommen“ und erlaube den
Gebrauch von Kondomen. Was aber ist wirklich die Aussage des Heiligen Vaters? Weiter>
„Für alle“ oder „für viele“? Der Streit um die Wandlungsworte ist
fundamental für die Kirche (November 2010)
Der Präfekt der päpstlichen Kongregation für Gottesdienst und Sakramentenordnung, Franzis Kardinal Arinze, hat am 17.10.2006 an alle Bischofskonferenzen ein Schreiben gerichtet, nach dem der lateinische Ausdruck der Wandlungsworte „pro multis“ in den landessprachlichen Messbüchern entsprechend und adäquat mit „für viele“ oder „für die Vielen“ übersetzt werden soll.
Wo bleibst Du,
Trost der ganzen Welt? (Dezember 2009)
Immer weniger Christen wissen um den
Inhalt des Weihnachtsfestes – so die Umfragen. Im öffentlichen Raum fördern
Jahresendzeitfiguren wie Weihnachtsmann oder Werbeengel den Konsumrausch zum
Wohle der Einzelhandelsbilanzen. Die Geschäftswelt hat mit dem Xmas-Fest eine
Kaufreizsaison geschaffen, die mit dem christlichen Weihnachtsfest nur noch
einige Äußerlichkeiten gemein hat. Das braucht man den Marketingleuten nicht
zum Vorwurf machen. Weiter>
Schulreligionsbuch gegen
Konzilsaussagen (Oktober 2009)
Bei der vertiefenden
Frage, warum der katholische
Schulbuchautor Werner Trutwin in seinem Religionsbuch „Wege des Glaubens“
allein der katholischen Kirche die Schuld an den Kirchenspaltungen des frühen
16. Jahrhunderts aufbürdet, andererseits Martin Luther in die Aura eines neuen
Evangelisten und Kirchenlehrer erhebt sowie die evangelische
Kirchengemeinschaft als die wahre Kirche hochstilisiert, stößt man schnell auf
die Thematik „ökumenische Bewegung“, mit der Werner Trutwin das Kapitel „Die
Reformation – Umbruch und Aufbruch“ abschließt. Weiter>
Hetzschrift gegen die katholische
Kirche (September 2009)
Sehr geehrter Herr Erzbischof!
Bei der Vorbereitung einer Unterrichtseinheit
im Fach kath. Religionslehre – ich bin seit 30 Jahren kath. Religionslehrer an
einem Gymnasium – stieß ich kürzlich auf einen Text aus einem älteren
Religionsbuch. Es handelt sich bei dem Text um einen Bericht „aus dem
Reisetagebuch eines Franziskanermönchs 1509“ – so die Überschrift – in dem
kath. Religionsbuch „Wege des Glaubens 7/8“ von Werner Trutwin, Patmos-Verlag,
Ausgabe 1988. In dem Schreiben wird eine große Anzahl von ungeheuerlichen
Missständen in der vorreformatorischen Kirche aufgelistet (siehe Anlage). Was
mich stutzig machte, war die einseitige, übertriebene und tendenziöse Art der
Darstellung. (...)
Zum
höheren Klerus behauptet Herr Trutwin, dass alle „Äbte und Bischöfe zugleich
weltliche Herrscher waren. … Um die Seelsorge kümmerten sie sich kaum.“ Und im
Märchenstil fährt der Schulbuchautor fort: „Sie wohnten in schönen Schlössern,
hatten viel Dienstpersonal und machten sich mit ihren Freunden und Freundinnen
ein lustiges Leben.“ Von allen Äbten
und Bischöfen weiß der Autor auch, dass sie auf die Jagd gingen und kostbare
Kunstwerke sammelten. „Das Geld dazu trieben sie von ihren Untertanen ein.“ Weiter>
Die Entgottung der deutschen Kirche (22.04.2009)
Seit dem letzten Konzil ist der
Tabernakel in zahllosen Kirchen in eine vergessene Ecke abgestellt worden.
Gesten der Ehrfurcht vor dem Tabernakel sind mehr und mehr verschwunden.
Erstkommunionkindern und Firmlingen wird die Bedeutung von Knien und Kniebeugen
vor dem Tabernakel gar nicht erst beigebracht. Auf vatikanische Er-mahnungen
zur eucharistischen Anbetung reagieren
deutsche Bischöfe kaum. Weiter>
Der Islam und seine
Missionierung in Deutschland und Europa
(November
2008)
Uns Deutschen und Europäern muss immer bewusst
werden: wir sind ein Missionsland geworden. Dies trifft hinsichtlich unseres
christlichen Erbes im verstärkten Umfang
zu. Der Islam hat diese oben genannte Feststellung erkannt und stuft uns
als moslemisches Missionsgebiet ein. Erkennbar wird dies u.a. im verstärkten Bau von repräsentativen
Moscheen. Weiter>
Wer
vergibt uns die Schuld?
Wer
vergibt uns die Sünden und hilft uns in unserer seelischen Not?
Quo
vadis – Bußsakrament? (April 2008)
wie
kann dieses heilsnotwendige Sakrament der Heiligen Mutter Kirche wieder
restauriert werden?
Unser
Vorschlag in kleinen Schritten zur Rehabilitierung dieses, zur Heiligung für
die Menschen, notwendige Bußsakrament
der
sakramentalen Ohrenbeichte! Weiter>
Quo Vadis- Katholische
Jugend- und Ministrantenarbeit? (November
2007)
(...)Die Jugendarbeit in der Kirche hat zu allen Zeiten für die Berufung von jungen Menschen, von Knaben und Mädchen, einen unschätzbaren großen Wert geleistet.
Es ist bedauerlich, dass in der Kirche diese Hilfen ersatzlos
abgebaut wurden. Der jetzt bestehende
Mangel führt dazu, dass viele Berufungen heute nicht mehr empfunden,
erkannt und durchlebt werden Weiter>
Vorschlag für die Neugestaltung
des zurzeit in Bearbeitung befindlichen einheitlichen Gebet- und Gesangbuch
„Gottes Lob“ der deutschen Bistümer
(November
2007) Weiter>
Miau – der Papst
redet für die Katze (September 2007)
Für die deutschen
Bischöfe sind die Worte des Papstes bei seiner letzten Ad- limina Ansprache
billige Makulatur.
Der ‘Arbeitskreis von Katholiken im Raum
Frankfurt’ hat die deutschen Bischöfe kürzlich an das erinnert, was ihnen der
Papst beim Ad- limina- Besuch vom vergangenen 10. November über den
Religionsunterricht gesagt hat. Benedikt XVI. erklärte damals vor den
Bischöfen:
„Da geht es zunächst um die Curricula für den Religionsunterricht, die es am
Katechismus der Katholischen Kirche auszurichten gilt, damit im Laufe der
Schulzeit das Ganze des Glaubens und der Lebensvollzüge der Kirche vermittelt
wird.“
Dieses päpstliche Anliegen wird im Bistum Trier ignoriert. Weiter>
Motu Proprio SUMMORUM PONTIFICUM (Juli
2007)
Die Sorge der Päpste
ist es bis zur heutigen
Zeit stets gewesen, dass die Kirche Christi der Göttlichen Majestät einen
würdigen Kult darbringt, „zum Lob und Ruhm Seines Namens“ und „zum Segen für Seine
ganze heilige Kirche“. Weiter>
Schreiben
des Papstes an die Bischöfe als Vorbrief, mit dem das Motu Proprio an die
Weltkirche am 07. Juli 2007 verteilt wurde. Weiter>