Presseerklärungen der Mitglieder des Kreises:

Presseerklärung zur Kirchensteuer-Aktion  (Januar 2012)

Zur Jahreswende 2011/12 brachte der Katholikenkreis im Raum Frankfurt, ein loser Zusammenschluss von Katholiken, mit einer neuen Homepage eine Unterschriftenkampagne in die Öffentlichkeit: http://www.kirche-ohne-kirchensteuer.de/ . Diese Aktion ist der Gipfelpunkt einer Empörung unter treugläubigen Katholiken, die es satt haben, mit ihren Kirchensteuern innerkirchliche Unruhestifter, ja sogar Zerstörer zu finanzieren. Weiter>

 

Äußerungen von Lesern zu der Kirchensteueraktion aus dem Internetportal „kreuz.net“  (Januar 2012)   Weiter>

 

 

Papstbesuch in Deutschland- Gedanken zur Ökumene  (Oktober 2011)

Bei der anlässlich des Papstbesuches geführten gesellschaftlichen Debatte um die Ökumene fällt auf, dass fortwährend von der katholischen Kirche irgendwelche Bringschulden eingefordert werden, während der Protestantismus völlig “ungeschoren” bleibt: die katholische Kirche soll protestantisch werden! Weiter>

 

Deutsche Politiker:

statt ‚hörendes Herz’ ein vorlautes Mundwerk         (Oktober 2011)

Papst Benedikt XVI. zitierte bei seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag den jungen König Salomon mit seiner Bitte an Gott für seinen Regierungsauftrag:

„Verleih deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht.“        Weiter>

 

Ein Schulbuchskandal zur Familienpolitik      (September 2010)

Aus allen Medienkanälen und Parteiprogrammen tönt es heute: Die Familie sei ein Auslaufmodell, die ‚traditionelle Familie’ im Absterben begriffen.
Hinter dieser These verbirgt sich eine aggressive Anti-Familien-Politik.  Es wird heute zwar nicht mehr so deutlich wie von Karl Marx in seinen „Thesen über Feuerbach“ formuliert, dass „die Familie theoretisch und praktisch vernichtet werden“ müsste.  Weiter>

 

Erklärung

zum Ökumenischen Kirchentag 2010 in München (Mai 2010)

 

Im Blick auf die Beziehungen der katholischen Kirche zu den Ostkirchen und kirchlichen Gemeinschaften des Westens hat Papst Benedikt XVI. während der Generalaudienz am 20. Januar 2010 hervorgehoben, daß die bilateralen theologischen Dialoge seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil dazu geführt hätten, „Annäherungen und auch Einvernehmen in verschiedenen Punkten zu finden.“   Weiter>

 

 

Entscheidung des VGH Baden-Württemberg  in Sachen Kirchensteuer ist kirchenrechtlich ohne Bedeutung  (Mai 2010)

 

Jeder Katholik, der aus der Kirchensteuergemeinschaft austritt, aber beteuert, am Glauben und den Sakramenten der Kirche teilnehmen zu wollen, darf von der Kirche nicht exkommuniziert werden. Diese römische Entscheidung nach Kirchenrecht kann weder von einem staatlichen Gericht noch von den deutschen Bischöfen geändert werden.  Weiter>

 

 

Was wusste Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, die Beirätin der Humanistischen Union, von den pädophilen Aktivitäten eines Vorstandsmitglieds? (April, 2010)

Im August 2004 erklärt der Bundesvorstand der Humanistischen Union, dass der Verband „zu keinem Zeitpunkt den sexuellen Mißbrauch von Kindern verharmlost oder gebilligt“ hätte.

Selten hat ein Verein so frech und schamlos gelogen wie die angeblich humanistische Union.  Weiter>

 

Presseerklärung zum Status den Pfarrbeauftragten in der Diözese Limburg (Juli 2009)

Modernistische Kreise im Bistum Limburg versuchen den Kurs des neuen Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst zu sabotieren.

In mehreren Wellen haben sich altliberale Kräfte auf den Bischof eingeschossen. Weiter>

 

Presseerklärung: „Für die ungeteilte Annahme des II. Vatikanischen Konzils innerhalb der katholischen Kirche Deutschlands“ (Mai 2009)

Die Priesterbruderschaft Pius X. kritisiert Teile des II. Vatikanischen Konzils. Das hat nach der Exkommunikationsaufhebung durch Papst Benedikt XVI. in der kirchlichen Öffentlichkeit Empörung ausgelöst. Deutsche Bischöfe und die Bischofskonferenz, Theologieprofessoren und Religionslehrer sowie eine Vielzahl von Laiengremien haben diesen offenen Verstoß gegen den Geist des letzten Konzils als kirchlichen Skandal gebrandmarkt. Sie fordern kategorisch von der Piusbruderschaft die uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils.

Hinter dieser Empörung und Forderung bezüglich der Konzilsbeschlüsse verbirgt sich ein anderer Skandal. Die lautstarken Meinungsführer des deutschen Katholizismus vertreten nicht ansatzweise, was sie von der Piusbruderschaft fordern: die vollständige Zustimmung zu den Konzilsbeschlüssen. Weiter>

 

Presseerklärung zur geheuchelten Treue der deutschen Bischöfe zur päpstlichen Lehrautorität       07.02.2009

Erzbischof Robert Zollitsch hat als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz die Erklärung des Vatikans vom 4. Februar mit Enthusiasmus begrüßt. Er unterstützt mit vollem Ernst die Forderung, dass die Piusbruderschaft die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzil sowie die Lehrautorität der Päpste nach dem Konzil vollständig anerkennen müsse.  Der Erzbischof fordert etwas nach dem Motto: Was die deutschen Bischöfe seit 40 Jahren nicht praktiziert haben, das verlangen wir strikt von der Piusbruderschaft. Weiter>

 

Presserklärung zur Medienkampagne gegen  Papst und Piusbruderschaft. 05.02.2009

Nachdem sich Medien, Politiker und kirchliche Hirten zunächst auf Bischof Williamson als „Holocaustleugner“ eingeschossen hatten, wurden dann die Medienkanonen auf den Papst gerichtet: Der Papst als „Entrückter“, als  „Verrückter“, als „Reaktionär“ zuletzt als „Heuchler und Lügner“ – so von Michel Friedman. Dieser jüdische Kirchenhasser hatte schon im Jahr 2000 auf Papst Johannes Paul II. eingedroschen für dessen „tiefe Anteilnahme an der Tragödie der Juden im 20. Jahrhundert“ – das sagte der Papst bei einer Rede in Jad Vaschem am 22. März 2000. Solches Reden sei wegen „Schwammigkeit und Halbherzigkeit unverzeihlich“, knüppelte der gnadenlose Papsthasser Friedman in einem Beitrag für die Illustrierte ‚stern’. Weiter>

 

Die Gesellschaft ist schuld (März 2008)

Der Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, fällt erneut Papst und Weltkirche in den Rücken. Weiter>

 

Warum um alles in der Welt? (Februar 2008)

Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg sollte mit einem Rücktritt als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz den Schaden mindern, den seine Zölibatsdiskussion in der Kirche angerichtet hat.

(...)Warum um alles in der Welt und Kirche macht dann der neugewählte Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz vor der erstaunten Öffentlichkeit die Zölibatsdebatte zu seinem primären Programmpunkt? Weiter>

 

Stichwort „Gotthold Hasenhüttl“ (Februar 2007)

Kürzlich starb der emeritierte Bischof von Trier. In den Nachrufen wurden vielfach die modernistischen Positionen des Verstorbenen hervorgehoben weiter>

 

Gegen Doppelmoral und Selbstzerstörung der Kirche- Katholiken klagen an

Zum ersten mal wird  Papst Benedikt im September 2006 seine bayrische Heimat besuchen. Die offiziellen Vertreter der deutschen Katholiken wollen diesen Besuch als fröhlich- frommes Volksfest inszenieren. Doch der Schein trügt: die katholische Kirche ist zerrüttet und gespalten wie nie zuvor in der Nachkriegszeit.

Glaubenstreue Katholiken setzten ihre Hoffnung auf den Heiligen Vater. Die Hierarchie hat sich – von Ausnahmen abgesehen- als unfähig erwiesen, dem schleichenden Prozess der Selbstzerstörung Einhalt zu gebieten. Im Gegenteil: Lauheit, Mittelmaß und fahrlässige  Nichtbeachtung der römischen Weisungen haben das Vertrauen der deutschen Katholiken in die Führungskraft der Oberhirten weitgehend zerstört. Weiter>

 

Der Spanische Bürgerkrieg (Juli 2006)

(...) Der Spanische Bürgerkrieg dürfte nach wie vor oft als Kampf zwischen Faschismus (Franco) und Demokratie (Republik) verkauft werden. Und nicht wenige dürften Franco mit Hitler und Mussolini in einen Topf werfen. Bedauerlicherweise, denn eine solche Sicht ist historisch unhaltbar. Weiter>

        

Bürgerversicherung und Katholische Soziallehre (April 2006)

Ein Interview, das Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach S.J. von der Philosophisch- Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main vor einigen Tagen der „Frankfurter Rundschau“ gegeben hat, liest sich als ein einziges Pladoyer  für die von der SPD vertretene „Bürgerversicherung“ (...)

Der Einzelne, vor allem gerade der Arbeitnehmer, dürfte sich um seiner Selbstachtung willen nicht als Empfänger staatlicher Wohltaten fühlen müssen, sondern als Empfänger von Leistungen, auf die er aufgrund eigenen Bemühens einen Rechtsanspruch habe. Weiter>

 

Barbarische Scharia-(Un-)Rechtspraxis von islamischen Staaten (April 2006)

Der zum Christentum konvertierte Afghane Abdul Rahman ist aus seiner Heimat geflohen, weil ihn sein islamischer Heimatstaat mit dem Tode bedroht. Was ist das für eine barbarische Religion, die mit Hilfe von staatlich exekutierten Todesstrafen ihre Anhänger vom Religionswechsel abhalten will? Weiter>

 

Presseerklärung zur Aufführung des Musicals „Erotica“ am 12.2.2006 in der Frankfurter „Jugendkirche Jona“

Warum muss ein Musical über Prostitution mit „leicht bekleideten“ Mädchen in einer Kirche aufgeführt werden? Ist ein Gotteshaus der richtige Ort, an dem die sündigen Sehnsüchte des Rotlichtmilieus geschauspielert und besungen werden? Weiter>

 

Bischof Müller trifft weitere Klarstellungen (18.02.2006)

Nach der Korrektur eines aus der Spur geratenen Rätesystems in der eigenen Diözese sorgt Bischof Müller nun auch für Klärungen auf Bundesebene.(....)

Rothenberger nannte die Entscheidung des Regensburger Bischofs überfällig.

Der Arbeitskreis empfiehlt allen Bischöfen Bischof Müller zu folgen und die Zahlungen an das ZDK einzustellen. Weiter>