Leserbriefe der Mitglieder des Kreises oder an den Kreis:

 

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Papst Benedikt stellt die katholische Tradition der Reliquienverehrung gegen die protestantisierende Symbol-Verflachung vom Trierer Bischof Ackermann   (Mai 2012)

Der Trierer Wallfahrtsdirektor Prälat Georg Bätzing sagte laut „Pilgerzeitung“ der Tagespost, dass man bei der Ausrichtung der Heilig-Rock-Wallfahrt alles vermieden habe, was „die Christen anderer Konfessionen möglicherweise anstößig finden“.

Nach dieser Devise wurde als Erstes der Reliquiencharakter der Tunika Christi eliminiert, denn die protestantische Tradition lehnt die Reliquienverehrung strikt ab – so der evangelische Präses Nikolaus Schneider.  Weiter> 

Leserbriefe April 2011

Redakteur Johannes Laubach versucht ein vergessenes Lied wiederzubeleben, dessen Refrain lautet: ‚Jesus ja – Kirche nein’. Weiter>

Leserbrief zu „Geschichten über Menschen auf 18 Tafeln“, veröffentlicht in: Der SONNTAG Nr. 11, 13.3.2011

In dem Bericht über die Wanderausstellung „mensch bibel“ wird betont, dass die Ausstellungstafeln Menschen der Bibel beschreiben, „die keine idealisierte Heilige sind“,. Aber warum werden die Menschen der Bibel gegen die Heiligen der Kirche ausgespielt? Weiter>

 

Die Deutsche Bischofskonferenz: Verfangen in den 60-er Jahren!  (November 2010)

Die Deutsche Bischofskonferenz hat einen auf zwei Jahre angelegten „strukturierten Dialog“ zu Glaubensfragen und gesellschaftlichen Themen angekündigt. Was unter dem Adjektiv „strukturiert“ zu verstehen ist, wird deutlich, wenn man liest, wesentlicher „Dialogpartner“ solle das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ sein.  Was ist also zu erwarten?

Ich fürchte, ein gegenseitiges Sich-Aufmuntern von kirchensteuerbesoldeten Apparatschiks auf der einen Seite und jenen sich gern in Szene setzenden „Gremienkatholiken“, die man zwar häufig als Unterzeichner von Resolutionen erlebt, weniger aber als Beter und Büßer. Weiter>

Lehmann, Zollitsch und der Moscheenbau (September 2008)

Seit 25 Jahren hat Karl Lehmann das Mainzer Bistum mit seinem freigeistigen, liberalen Denken geprägt: Die Zahl der Kirchenbesucher schwindet immer mehr, im Priesterseminar gibt es kaum noch Kandidaten für den Priesterberuf, die sogenannte Theologie wird von Laien, vielfach von Frauen gelehrt, die Ausbildung der Religionslehrer ist meilenweit von der gesunden Lehre der Kirche abgewichen. Diese 25 Jahre waren für die Mainzer Kirche wahrlich kein Segen. Auch nicht für die deutsche Kirche, weil Lehmann mehr als 20 Jahre lang als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz für den Verfall des Glaubens die Hauptverantwortung trägt. Sein  Nachfolger Zollitsch ist keinen Deut besser! Weiter>

 

„Outing“ von Ministerin Wolf (Juli 2007)

Der Fall Wolf ist nun heute bundesweit Gegenstand der Berichterstattung und Kommentierung. „DIE WELT“ setzt sich unter der Überschrift: „Die Bibelfeste“ mit der zeitlichen Nähe der Aussagen Wolfs zur Schöpfungslehre und deren „Outing“ ihrer lesbischen Beziehung auseinander. Die Vermutung des Verfassers, die Aussage zur Schöpfungslehre sei zeitlich bewusst so gesetzt, um dezidiert christliche Bürger zum Zeitpunkt des „Outings“ gnädig zu stimmen, halte ich für überzogen. Weiter>

 

Selbstmitleid statt Erlösung (April 2007)

Die Erlösungstheologie des ökumenischen Jugendkreuzweges erlöst uns von dem Erlöser Jesus Christus Weiter>

 

Ad limina -Besuch der deutschen Bischöfe.  Religionsunterricht und Katechese

(Dezember 2006)

(...) Leider müssen wir feststellen, dass die `Verdunstung´ des Glaubens (so Cardinal Lehmann) z.T. von Vertretern der katholischen Kirche mitverschuldet ist. Zu belegen ist die Entwicklung an Schulbüchern, im Religionsunterricht und in der Sakramentenlehre (insbesondere Kommunion- und Firmvorbereitung) und in der Katechese.  Weiter>

 

Bischöfliche Geschäftemacherei mit antikirchlichem Hetzbuch (November 2006)

Darf ein katholischer Verlag mit einem antikirchlichen Hetzroman Geschäfte machen?

14 deutsche Bischöfe, die Gesellschafter des Weltbildverlags,  sagen gewissenlos „ja“ dazu, dass der katholische Verlag über seine Geschäfte und den Online-Katalog den Roman „Sakrileg“ verkauft, ein reißerisches Machwerk gegen Papst und Kirche. Weiter>

 

Die Kirchenzeitung verdunstet den Glauben (August 2006)

 

In der Kirchenzeitung des Bistums Limburg charakterisiert ein Leserbrief treffend den kirchlichen Journalismus. Der Leser geht von dem viel zitierten Bild aus, dass der Glaube der Christen mehr und mehr "verdunsten" würde. Altbischof Hohmeyer von Hildesheim z. B. hat solches festgestellt. Paul Michael Zulehner findet im Christentum viel "Christentümliches", das an die Stelle der Botschaft Jesu getreten sei. Weiter>

Politisch unkorrekte Gedanken zur demographischen Katastrophe

Die akut und aktuell gewordene „demographische Katastrophe“, das heißt ein die Gesellschaft bedrohender Kindermangel ist in aller Munde. Geradezu hektisch wird in der Politik versucht, mit finanziellen und sozialrechtlichen Maßnahmen gegenzusteuern. Diese Bemühungen erscheinen fragwürdig, denn der Kindermangel ist bei näherem Zusehen ein mentales Problem. (Mai 2006) Weiter>

Behindertenabtreibung in der NS- Zeit und heute

(...) Nach einer Schwangerschaftsuntersuchung eröffnet der Arzt der Frau,  Anzeichen für eine mögliche Behinderung bei dem Kind vorliegen.

Wenn dann die Schwangere stöhnt: „Oh Gott, das schaff ich nicht!“ Oder: „Das werde ich nicht durchhalten!“ – kann der Arzt eine medizinisch-psychische Indikation ausstellen, nach der das Kind abgetrieben werden kann.

Diese ärztlich indizierte Kindstötung ist „nicht rechtswidrig“, wird von der Krankenkasse bezahlt und kann bis kurz von der regulären Geburt legal durchgeführt werden(...) (21.03.2006) Weiter>

 

Leserbrief zu: „Ein Glaubensbuch von ’Kirche in Not“, Leserbrief DT Nr. 17

Der Schwund an Glaubenswissen und Glaubenssubstanz bei Jugendlichen ist zum Teil auf die schulischen Religionsbücher zurückzuführen. In dem weit verbreiteten Religionsbuch von Werner Trutwin für die 6. Klasse heißt es nach zwei Seiten Einleitung zu dem Thema: „Das Gute und das Böse“: „Vielleicht denkt ihr jetzt: Wer soll das verstehen? Dann könnt ihr euch mit dem Gedanken trösten, dass auch viele Erwachsene den Unterschied … nicht verstehen“ (27.02.2006) Weiter>

 

Leserbrief zu: „Es kommt zusammen, was zusammen gehört“ DT Nr. 11/06

In dem Titel der neuen Zeitschrift des Aachener Missionswerks und von 25 Missionsorden werden „Kontinente“ großgeschrieben und „missio“ kleingedruckt sowie in die zweite Reihe gerückt. Dieser äußeren Verschiebung im Zeitschrift-Design entspricht eine Wandlung in der Missions-Theologie, die bei dem Internationalen Katholischen Missionswerk „missio“ Aachen  schon seit längerem zu beobachten ist. (27.02.2006) Weiter>

 

Offener Brief an Herrn Bischof Dr. Franz Kamphaus

Wortgottesdienst mit Kommunionfeier am 28.1.2006, St. Albert Frankfurt / Main

(...)Zu meiner Überraschung trat eine Frau, bekleidet mit einem weißen Gewand- ohne Ministranten- in den Altarraum. Dieser Gottesdienst ähnelte dem Verlauf einer Eucharistiefeier. Die Lesung übernahm ein Gemeindemitglied; die Pastoralreferentin Barbara Kaltwasser- Flora las anschließend das Evangelium und hielt die Predigt.

Im weiteren Verlauf fand keine Wandlung statt, aber es wurde Kommunion ausgeteilt. Weiter>

 

Fragen an Bischof Kamphaus zum Frankfurter „Projekt: schwul und katholisch“ 15.01.2006

(....) Wie können Sie, Herr Bischof, es zulassen und zusehen, dass sich diese Schwulen-Gruppe in die Kirche bzw. das Bistum einnistet und mit dem Begriffspaar „schwul und katholisch“  explizit und öffentlich die Lehre der katholischen Kirche verhöhnt und auf den Kopf stellt? (....) Weiter>

 

Offener Brief an Frau Oberbürgermeisterin Petra Roth und   Herrn Staatssekretär Gerd Krämer (Hessisches Sozialministerium)

Eröffnung der Homosexuellen- CSD- Parade in Frankfurt a. M.

Sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Krämer,

Sie haben am 23. 7. 05 gemeinsam den diesjährigen Homosexuellen-Umzug („Christopher Street Day“) in Frankfurt eröffnet. Wenn wir unser Befremden über diese Handlung ausdrücken, so sind wir uns sicher, im Namen von vielen hessischen Bürgern bzw. Christen zu sprechen, die kein Verständnis dafür haben, dass hochrangige Repräsentanten von Stadt und Staat diesem schrillen Spektakel ihre amtliche Würdigung und Absegnung erteilen, was in unseren Augen und Urteilen nichts anderes als eine Demonstration moralischer Dekadenz ist. (...) Oktober 2005   Weiter>